Ganz oben ist die Luft dünn: Orkan über dem Joch, blaues Gletschereis, Kälte – der Weg zum Gipfel ist alles andere als gemütlich. Und dennoch zieht es Menschen bergan. Denn der Lohn für Gipfelstürmer ist reizvoll: Ganz oben öffnet sich der Blick auf eine ganze Welt.

Groß ist die Faszination, einmal ganz oben zu stehen, auch für musikalische Gipfelstürmer. Auch sie müssen über Ausnahme-Tugenden verfügen, um den Aufstieg zu schaffen. Auch sie sind sich des Risikos bewusst abzustürzen. Auch sie zahlen den Preis der Entbehrung. Oft müssen sie unkonventionelle Wege wählen, um den Aufstieg zu schaffen. Oben angekommen erwartet sie dann das, was die extreme Anstrengung belohnt: Ein freier Blick auf das große Ganze.
Die Analogie erschien uns „Musik-Ermöglichern“ schlüssig. Darum steht der KlassikSommer 2016 unter dem Motto „Gipfelstürmer“. Manche unserer „Extrem-Bergsteiger“ sind Ihnen bereits vertraut: Martin Stadtfelds Expeditionen ins interpretatorische Neuland haben Sie schon mehrfach im KlassikSommer erleben dürfen. Andres Ottensamer ist noch unterwegs zum (Karriere-)Gipfel, hat aber bereits eindrucksvoll an Höhe gewonnen. Längst angekommen auf dem Gipfel ist „Akamus“, die Akademie für Alte Musik Berlin: Wer sonst in der Branche kann schon CD-Verkäufe in Millionenhöhe aufweisen? Einen wichtigen Schritt auf dem Weg ganz nach oben unternahm Frank Beermann gerade mit seinem zweiten ECHO-Klassik-Preis.  

Die breiten Pfade zum Gipfel sind ihre Sache nicht: Immer mehr Virtuosen der Klassik suchen ihren eigenen Weg und streifen dabei durch nicht-klassische Gefilde. Seit langem sind die Klazz-Brothers auf einer solchen Spurensuche in immer wieder ungewöhnlichen Konstellationen. „Classic meets Cuba“ zählt zu den frühen, bis heute extrem erfolgreichen Teambildungen bei den Extratouren zum Gipfel.

Bergsteiger schreiben von ihren Abenteuern gerne in Büchern. Musiker berichten von ihren Expeditionen in der Welt klassischer Musik, wenn sie ihre Konzerte moderieren. Frank Beermann hat im KlassikSommer Kommunikation zum Konzept gemacht: Er vermittelt nicht nur Persönliches und Informatives von der Bühne aus, tauscht sich gerne nach den Konzerten mit den Besuchern über das Erlebte aus. Gehen Sie mit auf Expedition, kommen Sie mit den Musikern ins Gespräch und nehmen Sie teil an den Erlebnissen der Gipfelstürmer. 
 

 
Gehen Sie mit auf Expedition, kommen Sie mit den Musikern ins Gespräch und nehmen Sie teil an den Erlebnissen der Gipfelstürmer. 
 



Aufregende Expeditionen wünscht Ihnen

Ihr Kulturbüro Hamm und die Sponsoren und Förderer des KlassikSommers Hamm